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Aktiventreffen in Ansbach

Verlinkt – das Aktiventreffen!

Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat 18.30 Uhr!

Reinschauen –  Kennenlernen – Mitmachen – Aktiv werden!

Du bist Parteimitglied oder politisch interessiert? Du suchst nach einer Möglichkeit, politische Themen praktisch umzusetzen? Dann ist das Aktiventreffen genau das Richtige für dich!

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RESPECT Kino Ansbach

9.4.2019, 19:30 Uhr:  Filmvorführung: der Marktgerechte Patient; RESPECT-Kino; Kammerspiele Ansbach;

Es gibt zwar bereits zahllose Berichte über skandalöse Zustände in den deutschen Krankenhäusern, doch erstaunlicherweise fehlt dabei fast immer der Bezug auf die wesentliche Ursache dieser Zustände: Die seit 2003 verbindliche Vergütung der Krankenhäuser durch sog. Fallpauschalen. Das heißt, jede diagnostizierbare Krankheit hat einen fixen Preis – wer mit möglichst geringen Personal-, Sach- und Organisationskosten den Patienten optimal schnell abfertigt, macht Gewinn – wer sich auf die Patienten einlässt und Tarife zahlt, macht Verlust. Die Einführung der sog. DRGs (Diagnosis Related Groups) war der radikale Schritt zur kompromisslosen Kommerzialisierung eines Bereichs, der bis dahin vom Gedanken der Empathie und Fürsorge getragen wurde. Seither wird der Mensch dort, wo er am Verletzlichsten ist, nämlich als hilfsbedürftiger Patient, den gnadenlosen Prinzipien von Gewinn und Verlust untergeordnet.

Diskussionspartner:
Dr. Gerhard Sontheimer, Vorstand ANregiomed und Harald Weinberg MdB, Sprecher des Volksbegehrens
„Stoppt den Pflegenotstand“ und des Bündnisses „Krankenhaus statt Fabrik“.

1. Mai

Wir sind dabei, am 1. Mai; Beim DGB in Rothenburg ob der Tauber.

Einiges hat sich für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den letzten 130 Jahren zum Besseren gewandelt. Die Arbeiterbewegung hat gemeinsam mit ihren Gewerkschaften viele Errungenschaften und Fortschritte erkämpft. Die Arbeitswelt von heute zeigt aber auch: Der 1. Mai hat nichts von seiner Bedeutung und Aktualität eingebüßt.

Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Niedriglöhne, Löhne und Renten, die nicht armutsfest sind, abnehmende soziale Sicherheit, massive Deregulierung am Arbeitsmarkt, Angst vor der Zukunft…das ist die Lebenswirklichkeit für Millionen Menschen im Land. Eine Lebenswirklichkeit, mit der wir uns als LINKE nicht abfinden. Eine Realität, der wir den Kampf ansagen.

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