• Archiv der Kategorie: Allgemein

DIE LINKE. für den dauerhaften Erhalt der Geburtsstationen in Dinkelsbühl und Rothenburg

Kreissprecher Beuckert: „Staatsregierung benachteiligt Landkreis Ansbach“

Grünen-Kritik an Harald Weinberg zeige Zerissenheit der Öko-Partei in der Gesundheitspolitik

„DIE LINKE steht klar für den dauerhaften Erhalt der Geburtsstationen in Dinkelsbühl und Rothenburg“, erklärt der Kreissprecher der Partei, Michael Beuckert. Bundes- und Landesregierung hätten es dem ländlichen Raum extrem schwer gemacht, eine flächendeckende Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an die Kürzungen bei den Krankenhausinvestitionen durch die CSU: „Die Staatsregierung benachteiligt so etwa den Landkreis Ansbach. Benachbarte Bundesländer wie etwa Baden-Württemberg tun viel mehr für die Modernisierung der Kliniken. Das entlastet das operative Geschäft der Träger und spart den Kommunen bares Geld. Daher fordert DIE LINKE, diese Investitionen des Freistaats auf 800 Millionen Euro im Jahr anzuheben.“

Auf Unverständnis stieß die Grünen-Kritik am Ansbacher Abgeordneten und gesundheitspolitischen Sprecher der LINKEN im Bundestag, Harald Weinberg. Dieser hatte vor der dauerhaften Schließung der Geburtsstationen in Dinkelsbühl und womöglich auch in Rothenburg gewarnt und Korrekturen in der Gesundheitspolitik angemahnt. Das bezeichnete der Grünen-Kreisverband jetzt als „unverantwortlich“ (die FLZ berichtete am 2. Juni).

Dazu teilt Beuckert mit: „Die Zerissenheit der Ökopartei in der Gesundheitspolitik zeigt sich klar. Während die Landkreis-Grünen 2017 vehement die Übergabe der ANregiomed-Geschäftsführung an den Klinik-Konzern Sana AG forderten, war der Verwaltungsrat der Grünen aus der Stadt Ansbach dagegen.“ Nun gerierten sich die Grünen als Pflichtverteidiger des ANregiomed-Vorstandes: „Wir sind an der Seite der Beschäftigten und Patienten. Privatisierungen unserer Krankenhäuser, wie Teile der Grünen sie fordern, wird es mit der LINKEN nicht geben. Gesundheit ist keine Ware.“

04-06-2018

„Luther und die Bauern – Gewalt im Namen der Religion?“

Wer war Tilmann Riemenschneider?

Hans Webersberger und Hans Treiber führen uns am 17.06.2018 ab 10.00 Uhr durch das Galgentor über den weißen Turm zur Jakobskirche.
Sie zeigen uns in Rothenburg o. T. und anhand der verschiedenen Stationen, die Geschichte des Alltags, die Geschichte von unten, Geschichte die nicht von “Siegern” geschrieben wurde.
Die Verklärung Luthers wird gerade gerückt und die Folgen wie z.B. Bauernkrieg und 30-jähriger Krieg erläutert.
Nach einem Vortrag im Lokal mit der Möglichkeit danach Mittag zu essen findet die Zeitreise ihren Abschluss am Marktplatz beim Meistertrunk.

Treffpunkt: 17.06.2018; 10.00 Uhr Parkplatz P4, am Galgentor

Der Stadtrundgang und das Eintauchen in die Geschichte von unten sind kostenfrei! Das Mittagessen muss selbst getragen werden.

Infos unter: www.die-linke-ansbach.de/termine/ oder https://bit.ly/2sfpz4i

Anmeldung unter: michael.beuckert@die-linke-bayern.de

Für politisch interessierte Menschen, gibt es außerdem die Möglichkeit am offenen Stammtisch der Partei DIE LINKE am Donnerstag 14.06.2018, ab 19.00 Uhr im Gewölbekeller der Gaststätte Guckloch38, Klingengasse 38 in Rothenburg o.T. teilzunehmen.

28-05-2018

LINKEN-Kandidat Michael Beuckert: Der Widerstand der Bevölkerung und Klagen werden das PAG aufhalten!

Der Landtag hat am Dienstag das Polizeiaufgabengesetz (PAG) verabschiedet: Der Direktkandidat der LINKEN im Stimmkreis Ansbach Nord, Michael Beuckert, kündigt weiteren Widerstand an: „DIE LINKE hat bereits eine Klage angekündigt. Wir prüfen gegenwärtig, inwiefern auch vor dem Europäischen Gericht eine Klage möglich ist.“

Beuckert kritisiert neben dem Gesetz selbst auch die Art und Weise, wie die CSU das Gesetz trotz Widerstand durch den Landtag geprügelt habe: „Zigtausende Menschen in vielen Städten in Bayern haben gegen das Gesetz demonstriert. Herrmann spricht von Lügenpropaganda. Söder macht scheinbar Rückzieher und möchte im Nachhinein diskutieren und bewerten. Was für ein Irrsinn. Gelebte Demokratie funktioniert so nicht.“

Auch die Strategie, am rechten Rand damit Stimmen zu holen, schlägt nach Ansicht von Beuckert fehl. Es mache rechte Parteien nur salonfähiger, wenn die CSU nach AfD-Sprüchen tanze. Für Beuckert steht fest: „An dem Widerstand der Menschen wird sich die Söderpartei die Zähne ausbeißen. DIE LINKE wird landauf, landab gegen das Gesetz mobilisieren. Statt einem Rechtsruck muss ein Linksruck durch das Land gehen, damit solche undemokratischen Gesetze gar nicht mehr versucht werden.“

15-05-2018

Offener Stammtisch Ansbach

DIE LINKE. Kreisverband Ansbach-Weißenburg/Gunzenhaus lädt zum offenen Stammtisch ein.

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat trifft sich DIE LINKE. beim offenen Stammtisch ab 19.30 Uhr in Eugens Weinstube, Pfarrstraße 35 – 91522 Ansbach.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Reinschauen – sich kennen lernen – Mitmachen – Aktiv werden !

Informationen und Kontakt: kreisverband-westmittelfranken@gmx.de

26-04-2018

Leserbrief zum „Earth Day“

Die US-Streitkräfte veranstalten einen Earth Day für Schulklassen, ein Beispiel für die Doppelmoral der Militärs und ein Beispiel ihrer Bemühungen schon Kinder zu verblenden.

Der US-Militärstandort Katterbach taucht immer wieder in der Presse mit Meldungen wie : Belastetes Wasser, oder Kaserne Katterbach: Boden verseuchter als angenommen (FLZ 2016) in Erscheinung.

Das dies nur die Spitze des Eisberges ist, sollte eigentlich klar sein. Die wahren Ausmaße werden wohl erst wirklich bekannt, wenn die US-Streitkräfte hoffentlich abziehen.

Das die Fein- und Ultrafeinstaubbelastung durch die Hubschrauber dazu kommt, sowie die nicht zu unterschätzenden Lärmemissionen ist weithin bekannt. Davon möchte die Army aber nicht reden und vor allem nicht gegenüber den Kindern der „Elementary School“ in Katterbach.

Von diesen Schäden, sowie die, durch die US-Army verursachten Manöver-und Klimaschäden – alleine durch immensen Treibstoffverbrauch abgesehen – hat das US-Militär in den letzten Jahren und Jahrzehnten für verheerende, weitreichende Folgen auch durch die vielfach völkerrechtswidrigen Angriffe und unbegründeten Kriege gesorgt.

Truppen, die Böden verseuchen, Menschen, Zivilisten, Unschuldige töten, massive Umweltschäden anrichten, brüsten sich mit Projekten wie der Zusammenarbeit mit dem Bienenzüchterverein? Vielleicht haben diese doch etwas gemeinsam – Drohnen?!

Der Tag der Erde, ist ein Tag um die Wertschätzung für die natürliche Umwelt zu stärken und das Konsumverhalten zu überdenken.

Aufgrund kurzfristiger Transportprobleme seien deutsche Schüler verhindert gewesen – ich hoffe inständig, das dies eine Fehlinformation ist und die Schulen über ihre Haltung nachgedacht haben, über Pazifismus und Umwelterziehung und ethischen Werten.

Der Tag der Erde kann für unsere Schüler*innen wahrlich anders begangen werden, es gibt bei uns wunderbare Biotope, geologische Lehrpfade uvm., um Schüler*innen ein Umweltbewusstsein zu vermitteln. Ein klares Nein zur Beteiligung unserer Schulen an US-Propaganda Veranstaltungen.

25-04-2018

Pressemitteilung Mahnwache am 16.04

In der Nacht von Freitag 13.04 auf Samstag 14.04.2018 fand ein völkerrechtswidriger Angriff auf Syrien statt. Die USA, Frankreich und Großbritannien stützen sich hierbei auf Vermutungen, nicht bestätigtes Propaganda-Filmmaterial und haben ohne UN-Mandat syrische Stellungen angegriffen.

Die Rolle der sogenannten Weißhelme, der israelischen Streitkräfte und US-Propaganda wird hierbei nicht reflektiert, es verdichten sich die Hinweise – wie auch bereits das ARD Mittagsmagazin vom 10.04.18. aufzeigte – dass es eine schier nicht zu durchschauende Propagandaschlacht stattfindet. Immer gleiche Schauspieler inszenieren brutale Szenen, benutzen dazu Kinder und versuchen Gründe für einen Militäreinsatz aufzubauen.

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten verheerende Kriege begonnen, wir erinnern uns hierbei z.B. an die Irakkriege und Tony Blairs Lügen über Massenvernichtungswaffen oder dem weiterhin ungeklärten „Fall“ Skripal mit seinen weitreichende diplomatischen Folgen.

Momentan ist es nur der Besonnenheit Russlands zu verdanken, dass kein weltweiter Flächenbrand entsteht.

Die Deutsche Regierung entzieht sich ihrer Verantwortung, Brandstifter wie Heiko Maas und Alexander Graf Lambsdorf – um nur einige zu nennen, befürworten diesen Angriffskrieg auch noch.

Die Deutsche Regierung muss umgehend alle Bundeswehreinheiten aus dem mittleren und nahen Osten abziehen, aus der NATO austreten und sich klar zum Frieden bekennen. Vermeintliche Giftgasangriffe können nur international aufgeklärt werden.

DIE LINKE. Kreisverband Ansbach / Weißenburg-Gunzenhausen lädt alle am Frieden interessierten Bürger*innen ein, am Montag 16.04 ab 18.00 Uhr mit uns den Auftakt zu einer Reihe von Montagsmahnwachen mitzugestalten. Den Bürger*innen soll die Möglichkeit gegeben werden, sich am „offenen Mikrofon“ zu Wort melden.

Setzen wir gemeinsam ein starkes und lautes Zeichen für den Frieden und zeigen den Militaristen in Berlin: Wir wollen keinen Krieg! Wir brauchen Frieden.


Aufruf zur Friedensmahnwache, Montag 16.04, 18.00 Uhr, Martin-Luther-Platz, Ansbach

Friedensmahnwache 16.04, 18.00 Uhr, Martin Luther Platz.

In der Nacht von Freitag 13.04 auf Samstag 14.04 fand ein völkerrechtswidriger Angriff auf Syrien statt. Die USA, Frankreich und Großbritannien stützen sich hierbei auf Vermutungen, nicht bestätigtes Propaganda-Filmmaterial und haben ohne UN-Mandat syrische Stellungen angegriffen.

Die Rolle der sogenannten Weißhelme, der israelischen Streitkräfte und US-Propaganda wird hierbei nicht reflektiert, es verdichten sich die Hinweise – wie auch bereits das ARD Mittagsmagazin vom 10.04.18. aufzeigte – dass es eine schier nicht zu durchschauende Propagandaschlacht stattfindet. Immer gleiche Schauspieler inszenieren brutale Szenen, benutzen dazu Kinder und versuchen Gründe für einen Militäreinsatz aufzubauen.

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten verheerende Kriege begonnen, wir erinnern uns hierbei z.B. an die Irakkriege und Tony Blairs Lügen über Massenvernichtungswaffen oder dem weiterhin ungeklärten „Fall“ Skripal mit seinen weitreichende diplomatischen Folgen.

Momentan ist es nur der Besonnenheit Russlands zu verdanken, dass kein weltweiter Flächenbrand entsteht.

Die Deutsche Regierung entzieht sich ihrer Verantwortung, Brandstifter wie Heiko Maas und Alexander Graf Lambsdorf – um nur einige zu nennen, befürworten diesen Angriffskrieg auch noch.

Die Deutsche Regierung muss umgehend alle Bundeswehreinheiten aus dem mittleren und nahen Osten abziehen, aus der NATO austreten und sich klar zum Frieden bekennen. Vermeintliche Giftgasangriffe können nur international aufgeklärt werden.

DIE LINKE. Kreisverband Ansbach / Weißenburg-Gunzenhausen lädt alle am Frieden interessierten Bürger*innen ein, am Montag 16.04 ab 18.00 Uhr mit uns den Auftakt zu einer Reihe von Montagsmahnwachen mitzugestalten. Den Bürger*innen soll die Möglichkeit gegeben werden, sich am „offenen Mikrofon“ zu Wort melden.

Setzen wir gemeinsam ein starkes und lautes Zeichen für den Frieden und zeigen den Militaristen in Berlin: Wir wollen keinen Krieg! Wir brauchen Frieden.

Kreisverband Ansbach bei Aufstellung in Mittelfranken stark vertreten

Kreisverband Ansbach bei Aufstellung in Mittelfranken stark vertreten

Uwe Schildbach führt DIE LINKE auf der Bezirkstags-Liste an

MdB Harald Weinberg: „Die Chance zum Einzug in den Landtag ist so groß wie nie“

DIE LINKE hat jetzt in Nürnberg ihre Listenreihung für die Landtags- und Bezirkstagswahlen am 14. Oktober 2018 beschlossen. Auf beiden mittelfränkischen Listen ist der Kreisverband Ansbach / Weißenburg-Gunzenhausen stark vertreten: So führt der Ansbacher Stadt- und Bezirksrat Uwe Schildbach die Bezirkstags-Liste an. Auf Platz vier kandidiert Victor Rother (Weißenburg), Laura Wirth (Heilsbronn) wurde auf Platz sieben gewählt. Hans Webersberger (Flachslanden) steht auf Platz 22.

Schildbach hob die Erfolge der LINKEN in den vergangenen Jahren im Bezirkstag hervor: „Wir haben durch unseren Antrag auf Sonderprüfung des Geschäftsgebarens von Vorstand Helmut Nawratil und der Entscheidung Überlastungsanzeigen der Pflegebeschäftigten dem Verwaltunsgrat öffentlich zu machen, mehr Transparenz in den Bezirkskliniken herstellen können. In der Zukunft wollen wir weiter für die Belange von Beschäftigten und Patienten in den Bezirkseinrichtungen arbeiten.“ Dafür gibt Schildbach ein klares Ziel für die Wahl aus: „Wir wollen in Fraktionsstärke in den Bezirkstag.“

Auf der Liste für den Landtag kandidiert die Ansbacherin Sibylle Trenkner auf Platz sieben. Die Kreissprecher Michael Beuckert und Tamara Raffa (beide Ansbach) gehen von Platz zwölf und 17 ins Rennen. Auf Platz 24 steht Heinz Rettlinger (Gunzenhausen). „Bayern braucht klare Kante in der Opposition“, erklärt Beuckert. DIE LINKE sei die „einzige Kraft, die definitiv nicht mit Markus Söder ins Bett steigt“. Sprecherkollegin Raffa ergänzt: „Der Freistaat braucht soziale und ökologische Erneuerung. Dafür steht DIE LINKE.“

Für eine Überraschung sorgte der Ansbacher Bundestagsabgeordnete Harald Weinberg. Er kandidiert auf Platz zehn für den Landtag. „Die Reihung zeigt, dass mein Ziel nicht ein Platz im Maximilianeum ist“, betont der Gesundheitsexperte, doch sei seine Bewerbung auch ein Signal: „Die Chance zum Einzug in den Landtag ist für DIE LINKE so groß wie nie.“ Die CSU habe zentrale Themen wie die Sorge um den Erhalt der Krankenhäuser im ländlichen Raum, den Ärztemangel oder das Wegbrechen der Hebammenversorgung „sträflich vernachlässigt“. Hier habe DIE LINKE Konzepte im Interesse der großen Mehrheit der Menschen in Bayern erarbeitet, die man konsequent im Landtag einbringen werde.

16-03-2018

US-Fluglärm, Thema im Kreistag

US-Fluglärm im Kreistag: „Zielkonflikt im Sinne der Bürger lösen“

Nach Dieselverboten in Großstädten: DIE LINKE. Kreisverband Ansbach/Weißenburg-Gunzenhausen fordert Flugverbote für „fliegende Dreckschleudern“ aus Katterbach

Das Eingeständnis der Verantwortlichen, dass ein Überflugverbot von Wohngebieten „unmöglich“ sei, macht deutlich, dass der Zielkonflikt zwischen Übungen der US-Hubschrauber und der Gesundheit der Bevölkerung nicht zu lösen ist. DIE LINKE im Landkreis Ansbach appelliert an Landrat Dr. Ludwig und den Kreistag, bei diesem Konflikt im Sinne der Bürger zu handeln: Ein Nachtflugverbot und ein Überflugverbot hat bereits die Stadt Ansbach 2009 beschlossen, die Stadt Bad Windsheim 2017 in ähnlicher Deutlichkeit eine Entlastung gefordert – jeweils mit einstimmigen Beschlüssen. „Der Landkreis Ansbach muss den Schulterschluss mit den Städten suchen. Ein gemeinsames Vorgehen der Region erhöht die Chancen auf Änderung der Flugbestimmungen des Bundes im Interesse der Anwohner“, erklärt Kreissprecher Michael Beuckert.

Mit Blick auf das Urteil zum Dieselfahrverbot fordert DIE LINKE. Flugverbote für die „fliegenden Dreckschleudern“ aus Katterbach und Illesheim. Ein Hubschrauber der US-Army verschmutze die Luft in nur einer Stunde stärker als ein Durchschnitts-Diesel in drei bis vier Jahren.

Gesundheit, saubere Luft und Ruhe seien wichtiger als das fokussieren auf Profite für Wenige.

Ebenso sei der sicherheitspolitische Aspekt an den Haaren herbei gezogen, denn die Kasernen dienten zum einen als Sprungbrett und Drehscheibe für Manöver an der russischen Grenze und zum anderen würden uns im sogenannten Ernstfall die stationierten Kräfte vor Ort nicht schützen sondern seien als mögliche Angriffsziele ein zusätzlicher Risikofaktor.

01-03-2018

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